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19/09/2018 | Zwei authentische Botschafter für einen echten Bozner

Der St. Magdalener ist so authentisch und vielseitig wie die Bewohner seiner Heimat. Um seine Bekanntheit und Sichtbarkeit in- und außerhalb Südtirols weiter zu erhöhen, setzt das St. Magdalener Schutzkonsortium auch auf die Autorität zweier Wein-Persönlichkeiten: Federica Randazzo und Leopold Larcher. Die Sommeliers sollen als offizielle St. Magdalener-Botschafter dafür sorgen, dass der Qualitätswein im Bewusstsein der Weinliebhaber verankert bleibt. Indes beginnt die Lese der ersten Trauben in den Hügellagen nördlich von Bozen. Und so viel sei vorausgeschickt: „2018 wird ein top Jahrgang.“

Die Weinbauern von St. Magdalena gründeten 1923 ein freiwilliges Schutzkonsortium, die „St. Magdalener Weinbauerngenossenschaft“, um ihren St. Magdalener zu schützen. Nach der Einführung der DOC-Erzeugervorschriften für den St. Magdalener wurde sie 1978 in das „Freiwillige Konsortium für den Schutz der Weinproduktion von St. Magdalena“ umgewandelt. Neben der Förderung der Qualitätskriterien, gehört es zum Selbstverständnis des Konsortiums, die regelmäßige Präsenz des St. Magdaleners in der Öffentlichkeit zu sichern. Künftig auch mittels der Weinbotschafter: „Es freut uns sehr, dass wir die beiden hochkarätigen Weinprofis für uns gewinnen konnten. Sie genießen ein großes Renommee und verfügen über ein breites Netzwerk, das sie zum Wohle des St. Magdaleners nutzen können“, erklärt Ulrich Trockner, Vizepräsident des St. Magdalener Schutzkonsortiums. „Sie werden den Wein und sein Wesen auf Verkostungen, Präsentationen und Events aller Art in den Vordergrund rücken, weil sie von der Qualität des St. Magdaleners und von seinem Potenzial überzeugt sind“, so Trockner.

Für die Botschafterin Federica Randazzo verkörpert der St. Magdalener Südtirol wie kein anderer Wein: „In ihm verschmelzen zwei historische, autochthone Südtiroler Rebsorten, der Vernatsch und der Lagrein – angebaut im einzigartigen Terroir in und um Bozen. Zugleich ist der Wein modern, weil er Attribute wie Frische, Finesse, Eleganz und auch eine gewisse Frucht und Kraft in sich vereint. Er lässt sich dank des harmonischen Gleichgewichts zwischen Gerbstoffen und Säure angenehm trinken und ist trotzdem nie beliebig“, erklärt die diplomierte Sommelière, die als Weinjournalistin für „Il Messagero“ und „Alto Adige“ arbeitet sowie Südtirol-Delegierte des Weinführers „Slow Wine“ ist.

St. Magdalener-Botschafter Leopold Larcher war von 1996 bis 2016 in leitender Funktion bei der Südtiroler Sommeliervereinigung tätig und ist aktuell Kursdirektor der „ONAV“ sowie Mitglied einer der DOC-Kommissionen der Handelskammer Bozen. Für ihn ist der St. Magdalener eines der Aushängeschilder Südtirols, insbesondere der Stadt Bozen: „Lorenzinacht, St. Magdalener Culinarium und Bozner Weinkost sind nur einige der Veranstaltungen, bei denen der St. Magdalener eine Hauptrolle spielt. In den letzten Jahrzehnten hat der St. Magdalener einen gewaltigen Qualitätssprung erlebt. Aus keiner Weinkarte der Südtiroler Gastronomie ist er mehr wegzudenken“, so Larcher.

So wird der Jahrgang 2018

Dieser Tage, also ungefähr zur gleichen Zeit wie im Vorjahr, beginnen die Winzer mit der Lese der ersten Trauben für den neuen St. Magdalener-Jahrgang begonnen. Und der verspricht laut Vizepräsident Trockner so einiges: „Es hat in diesem Sommer so viele schöne Tage mit viel Sonne und Wärme gegeben. Die Bedingungen für eine optimale Reifung der Beeren waren geradezu ideal. Säure und Zucker waren gut ausbalanciert; beste Voraussetzungen also für einen Spitzenjahrgang.“ Nach der Einkelterung und Lagerung im Keller, beginne man mit der Abfüllung des neuen Jahrgangs, der schließlich ab März 2019 reif ist für den Trinkgenuss.

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